Genitalverstümmelung: In Österreich bis zu 8.000 Frauen beschnitten

5. Februar 2014

Wien/Brüssel (APA) – Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 bereits Opfern auch ein Problem in Europa. Die EU will sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einsetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden. Am Donnerstag ist der Internationale Tag gegen FGM.

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