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22. Oktober 2013

Pressekonferenz „Österreichische Aktivitäten gegen FGM“

2. Februar 2017

Anlässlich des internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM) am 6. Februar verlieh Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, dem Wunsch nach verstärktem Engagement von Seiten Österreichs gegen diese Praxis Ausdruck. „In zwei von vier afrikanischen Schwerpunktländern der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, konkret in Äthiopien und Burkina Faso, wird Genitalverstümmelung massiv praktiziert. Österreich darf nicht zusehen, sondern muss aktiv Energie und Gelder aufwenden, um seinen Anteil im Kampf gegen diese Praxis zu leisten“, erklärt Bayr und appelliert an die Austrian Development Agency (ADA), in dieser Frage stärker aktiv zu werden.

Hilde Wolf vom FEM Süd gab einen Überblick über die Arbeit der Frauengesundheitsorganisation zur Prävention und Behandlung von FGM.

Gesamte Presseunterlage 1702_pk_stopFGM_online

Neue Daten von UNICEF – 200 Millionen Betroffene weltweit

5. Februar 2016

UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, veröffentlichte heute einen Bericht, der von 200 Millionen betroffen Frauen und Mädchen ausgeht. Die letzten Schätzungen von UNICEF aus dem Jahr 2014 lagen bei 125 Millionen. Neu an diesen Zahlen ist nicht nur, dass die Prognosen von einem weiteren Anstieg ausgehen, der auf das Bevölkerungswachstum in den betroffenen Ländern zurückzuführen ist. Neu ist auch, dass ein asiatisches Land unter den traurigen Top Drei ist…

Link zum Infoblatt von UNICEF

Pressekonferenz „Kunst gegen FGM“

4. Februar 2016

Weltweit verbessert sich die gesetzliche Lage zusehends, um FGM rechtlich zu verbieten. Die Strafen reichen von mindestens sechs Monaten bis maximal lebenslanger Haft. Einige Länder sehen auch Geldstrafen vor. 24 der 54 afrikanischen Staaten haben Gesetze, die FGM untersagen.

Gesamte Presseunterlage 1602_pk_stopFGM_online

Plattformsprecherin Petra Bayr in der Women on Air Radiodiskussion zu geschlechtsspezifischen Fluchtgründen im österreichischen Asylsystem

23. Juli 2015

Die Anerkennung sexualisierter Gewalt als Asylgrund war eine zentrale Forderung der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, die bis jetzt aber von wenigen Staaten umgesetzt wurde. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe umfassen aber mehr als sexualisierte Gewalt: Häusliche Gewalt, FGM und Gewalt bzw. Verfolgung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. In der Diskussionsrunde soll es um die Vielfältigkeit geschlechtsspezifischer Fluchtgründe gehen und um ihre Anerkennung im österreichischen Asylsystem.

Mit Katharina Gruber diskutieren Petra Bayr von StopFGM, Judith Ruderstaller von Helping Hands und Noemi und Rosi von der Gruppe Frauenspezifische Fluchtgründe.

Der Beitrag kann auf der Seite von Women on Air nachgehört werden.

Pressekonferenz „Aktuelle Aktivitäten in Österreich und Projekte gegen FGM in den betroffenen Ländern“

6. Februar 2015

Weltweit müssen laut Angaben der WHO 140 Millionen Frauen und Mädchen mit den Konsequenzen von weiblicher Genitalverstümmlung (FGM) leben. Um auf die Menschenrechtsverletzung FGM aufmerksam zu machen, wurde am 6. Februar 2003 bei einer Konferenz des Inter African Committee (IAC) der International Day of Zero Tolerance to FGM ausgerufen. Die seit 2003 bestehende Österreichische Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung stopFGM möchte über die unterschiedlichen Aktivitäten gegen FGM im In- und Ausland informieren und so durch Bewusstseinsbildung für das Recht der Menschenwürde von Frauen eintreten.

Presseunterlage1502_pk_stopFGM

»Massive Gewalt durch nichts zu rechtfertigen«

6. Februar 2014

Heute jährt sich zum elften Mal der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung, FGM. SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sagen der Praxis den Kampf an: »Diese massive Gewaltanwendung an Frauen ist weder durch Tradition, Religion, Herkunft oder Kultur zu rechtfertigen.« Heinisch-Hosek zufolge arbeite man »auf Hochtouren« an einem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen, in dem Maßnahmen gegen FGM veranschlagt werden sollen….

Artikel der KärtnerTageszeitung

Genitalverstümmelung: EU für „Nulltoleranz“

5. Februar 2014

Wien/Brüssel (APA) – Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 bereits Opfern auch ein Problem in Europa. Die EU will sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einsetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden. Am Donnerstag ist der Internationale Tag gegen FGM….

APA-Meldung

Genitalverstümmelung: In Österreich bis zu 8.000 Frauen beschnitten

5. Februar 2014

Wien/Brüssel (APA) – Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 bereits Opfern auch ein Problem in Europa. Die EU will sich für eine weltweite „Nulltoleranz“ einsetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden. Am Donnerstag ist der Internationale Tag gegen FGM.

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Heinisch-Hosek und Bayr präsentieren nächste Schritte im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung

3. Februar 2014

Am 6.Februar 2003 wurde der „International Day of Zero Tolerance to FGM“ ausgerufen, der seitdem jährlich auf die schwerwiegenden Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) aufmerksam macht. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung und Sprecherin der österreichischen Plattform gegen FGM, präsentierten heute, Montag, weitere Schritte im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung: „Ziel muss es sein, immer wieder auf diese massive Menschenrechtsverletzung aufmerksam zu machen. Diese massive Gewaltanwendung an Frauen ist weder durch Tradition, Religion, Herkunft oder Kultur zu rechtfertigen“, so Heinisch-Hosek. Im November 2013 hat sich Österreich durch die Ratifizierung der Europaratskonvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, zu der auch die weibliche Genitalverstümmelung zählt, verpflichtet. ****

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femmes globales: “EU-Maßnahmen im Kampf gegen FGM” – 5. Februar 2014, 18.30 Uhr

3. Februar 2014

 

Mit der Migration ist weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation, FGM) auch in Europa ein Thema geworden. Die EU ist in der Bekämpfung dieser menschenrechtswidrigen und frauenverachtenden Praxis sehr aktiv. EIGE (European Institute for Gender Equality) hat eine umfassende Studie über die Situation in den 28 Mitgliedsstaaten der Union herausgebracht, die Kommission hat kürzlich eine Mitteilung mit einem konkreten Vorschlag für ein Maßnahmenpaket zur Abschaffung von FGM verabschiedet. Diese beiden Dokumente werden an diesem Abend vorgestellt. Anschließend wird über deren Umsetzung, weitere nötige Maßnahmen sowie neue Schritte im Kampf gegen FGM diskutiert.

femmes globales „EU-Maßnahmen im Kampf gegen FGM“
Mittwoch, 5. Februar 2014, 18.30 Uhr, ega:frauen im zentrum

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Themenabend: Stop FGM am 10. Februar der BJV

3. Februar 2014

Weltweit sind Schätzungen zufolge mehr als 120 Millionen Mädchen und Frauen Opfer der weiblichen Genitalverstümmelung (female genital mutilation – FGM). Jährlich sind davon weitere 2 Millionen Mädchen betroffen. FGM gilt als grobe Menschenrechtsverletzung und ist daher in Österreich verboten.
Anlässlich des Internationalen Tages gegen FGM organisiert das Frauenkomitee der BJV am 10. Februar um 18:00 Uhr ein Expertinnengespräch mit Umyma Eljelede vom Frauengesundheitszentrum FEM Süd. Eingeladen sind alle, die Interesse am Thema und an den Maßnahmen gegen FGM in Österreich haben – all genders welcome!

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Weltweiter Rückgang von FGM

11. November 2013

Changing attitudes have resulted in a decline in female genital mutilation in Africa and the Middle East, where the practice is most prevalent, according to United Nations data released on Wednesday.

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EU-weite Studie zu FGM in den Mitgliedstaaten + Kroatien

6. Februar 2013

The European Institute for Gender Equality (EIGE) and Vice-President of the European Commission Viviane Reding will launch and present a new EU-wide study on female genital mutilation (FGM) on 6 March in Brussels. The study will provide an overview of the situation concerning female genital mutilation in the 27 Member States and Croatia. Female genital mutilation is high on the agenda of gender equality policy makers in the EU. It should be: it is a form of gender-based violence that continues to be, also in Europe, one of the most brutal and most difficult to combat forms of violence against women and girls.

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Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung bleibt Herausforderung

4. Februar 2013

Wien (APA) – Bei einer Pressekonferenz anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung (stopFGM) am Montagvormittag in Wien hat Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) betont, wie wichtig es sei, das Thema „aus der Tabuzone“ zu holen. Tradition, Religion oder Kultur dürfe niemals als Rechtfertigung für Gewalt herangezogen werden, so die Frauenministerin.

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UN Resolution: Intensifying gobal efforts to eiminate FGM

20. Dezember 2012

The United Nations General Assembly today unanimously passed a resolution banning the practice of Female Genital Mutilation. This significant milestone towards the ending of harmful practices and violations that constitute serious threat to the health of women and girls was taken by the 194 UN Member States, who approved five General Assembly resolutions today on advancing women’s rights, including one on intensifying global efforts for the elimination of female genital mutilations (FGM).

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Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung

6. Februar 2012

Jedes Jahr werden rund drei Millionen Mädchen Opfer von Genitalverstümmelung (FGM – Female Genital Mutilation). Das entspricht etwa 8.000 Mädchen pro Tag.

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Kampf gegen FGM mit Information und Vernetzung weiterführen

4. Februar 2011

„Bereits drei wichtige Vorhaben für 2011 hat unsere Plattform geplant“, so Bayr, „um den Kampf gegen FGM (Female Genital Mutilation) in Österreich weiterhin erfolgreich zu führen. Vor allem gilt es, durch Prävention möglichst viele Frauen da vor zu bewahren, ein Leben mit den durch die Verstümmelung verursachten Qualen zu verbringen.

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Stöger und Bayr zu „10 Jahre Kampf gegen FGM in Österreich“

2. Februar 2011

Der Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung in Österreich verläuft erfolgreich, ist aber noch lange nicht zu Ende. Das sagten Gesundheitsminister Alois Stöger und die SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung, Petra Bayr, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz anlässlich „10 Jahre Kampf gegen FGM in Österreich“ im Museumsquartier.

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Start der europäische Kampagne gegen weibliche Genitalverstümmelung

18. Februar 2010

Den Startschuss für eine europäische Kampagne gegen weibliche Genitalverstümmelung (stop Female Genital Mutilation/FGM) hat die Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für Globale Entwicklung, bei einem Festakt am Mittwoch gegeben. „Uns eint alle dasselbe Ziel: Frauen in der ganzen Welt sollen in Würde und selbstbestimmt mit ihrer Sexualität umgehen dürfen“, sagte Bayr laut einer Aussendung. Es gehe um die Vernetzung der Aktivitäten auf europäischer Ebene.

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Bayr: Mailverkehr legt Verdacht auf Genitalverstümmelung in Sopron nahe

8. Februar 2010

„Der Mailverkehr zwischen der recherchierenden Journalistin und dem Beautycenter, der im heutigen profil auszugsweise abgedruckt ist, wirft eindeutig die Frage auf, welcher andere chirurgische, nicht medizinisch gebotene Intimeingriff bei einer Minderjährigen gemeint sein kann, wenn nicht FGM (Female Genital Mutilation). Aus meiner Sicht ist jeder nicht-medizinisch begründete Eingriff im Genitalbereich, der dazu angetan ist, Mädchen und minderjährige junge Frauen durch „Korrekturen an der Klitoris“ in der Wahrnehmung ihrer Sexualität zu beeinträchtigen, eine schwere Körperverletzung. Bei einer solchen ist eine Anzeige nicht vonnöten, es ist zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft von sich aus aktiv wird.“

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Ungarische Klinik 2 – Ärztekammer-Präsident fordert Beweis

7. Februar 2010

Die Polizei in der westungarischen Stadt Sopron hat keinerlei Kenntnisse über ein Verfahren gegen eine Schönheitsklinik der Stadt, in der angeblich Genitalverstümmelungen durchgeführt werden sollen. Das berichtet die Ungarische Nachrichtenagentur MTI und bezieht sich auf die Aussage des Polizeioffiziers Gabor Farkas.

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Ungarische Klinik dementierte österreichische Vorwürfe wegen FGM

7. Februar 2010

Eine Schönheitsklinik im westungarischen Sopron weist österreichische Vorwürfe zurück. Denen zufolge sollen in dem grenznahen Spital Genitalverstümmlungen an weiblichen Patienten durchgeführt werden. Krisztina Nemet, Generalkonsulin der ungarischen Botschaft in Wien, übermittelte die Antwort des Soproner Schönheitscenters. Wie die ungarische Nachrichtenagentur MTI am Sonntag zitierte, könnte es sich um einen Irrtum handeln, der aus einem “Übersetzungsfehler” auf der Webseite der Schönheitsklinik resultiere.

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Bayr: Genitalverstümmelung wird in Sopron angeboten

7. Februar 2010

Petra Bayr, die Initiatorin der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung und entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ, kritisiert, dass in Sopron in Ungarn weibliche Genitalverstümmelung als „Schönheitsoperation“ angeboten werde. „Weibliche Genitalverstümmelung bekämpfen wir seit Jahren als grausame Menschenrechtsverletzung, die wir aus dem afrikanischen und asiatischen Kulturraum kennen. Aber auch in Europa gibt es derart Unfassbares, wie uns der neueste Skandal aus einem ungarischen ‚Schönheits-Center‘ zeigt – einfach ungeheuerlich“, empört sich Bayr in einer Aussendung vom Sonntag.

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Genitalverstümmelung nach wie vor auch Problem in Österreich

4. Februar 2010

Rund 155 Mio. Frauen sind laut der „Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung“ weltweit an ihren Genitalien verstümmelt. Auch in Österreich gibt es dieses Problem nach wie vor, zwischen 6.000 und 8.000 Mädchen und Frauen seien Schätzungen zufolge betroffen, meinte Petra Bayr, SPÖ-Abgeordnete und Mitglied der Plattform, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar. Die Grünen forderten indes Asyl für alle von Genitalverstümmelung bedrohten Frauen.

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Uganda verbietet FGM

4. Januar 2010

Das ugandische Parlament hat letzte Woche einstimmig ein Gesetz beschlossen, das Female Genital Mutilation (FGM) verbietet. Laut „United Press International“ werden sich die Strafen für FGM im Rahmen von 10 Jahren Haft bis zu lebenslangenGefängnisstrafen bewegen, letzteres in dem Fall, wenn das beschnitte Mädchen stirbt. Entschieden hat man sich auch dafür,dass die Opfer von FGM künftig eine Entschädigung bekommen sollen.

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